LIFECUBE (Abnehmen durch Kältetechnik)

Viele Frauen und Männer wünschen sich, ihre überschüssigen Fettdepots loszuwerden. Jedoch ist das leichter gesagt als getan. Denn ganz besonders erfordern die Problemzonen wie Po, Beine und Bauch viel sportliche Aktivität, damit sich auch wirklich ein sichtbarer Erfolg einstellt. Viele Menschen sind frustriert, wenn ihre Speckröllchen trotz Fitnessstudio und Diäten einfach nicht verschwinden wollen.

Doch wer sein Gewicht nachhaltig reduzieren will, der muss mehr Kalorien verbrennen, als er aufnimmt. Mit unserer elektrischen Kältekammer LIFECUBE ist das kein Problem.

Denn der menschliche Körper verbraucht bei extremer Kälte mehr Energie, da er sich bei negativen Temperaturen sehr anstrengen muss, um seine normale Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Dabei sprechen Experten von der sogenannten Kryotherapie, die zum Beispiel im Leistungssport sowie bei Rheumapatienten schon seit langer Zeit in Anspruch genommen wird.

Der erhöhte Energiebedarf, der vom Körper benötigt wird, um die Außentemperatur auszugleichen, wirkt sich auch beim Abnehmen positiv aus. Denn der Körper muss seinen Stoffwechsel so stark erhöhen, sodass er unweigerlich in kürzester Zeit eine große Menge an Kalorien verbraucht. Und das ohne Anstrengung!

Unseren LIFECUBE erhalten Sie in zwei Ausführungen

  • 1-Kammersystem mit einer Temperatur von -80 °C
  • 2-Kammersystem mit Temperaturen von -80 °C und -120 °C

Die Kälte wird durch Kälteaggregate erzeugt und nicht mit Stickstoff. Die Behandlungszeit dauert nur 3 min. Unsere Geräte sind sehr ästhetisch, sehr sicher und Hightechprodukte in höchster Vollendung.

Wo ist unser LIFECUBE einsetzbar?

  • Fitnessstudios
  • Wellnesshotels
  • SPA-Bereiche
  • Arztpraxen, die mit Kältetherapie arbeiten
  • Kosmetikstudios
  • Sportvereine
  • Golfclubs
  • und andere Bereiche
Eine Kryotherapie ist eine medizinische, gezielte Thermobehandlung mit Kälte. Das Wort Kryotherapie leitet sich aus dem Griechischen ab. Kryo bedeutet Kälte oder kalt. Diese Therapie macht sich dabei den Temperaturunterschied zwischen Körper und Umgebung zunutze. Bereits seit der Antike wird Kälte zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Zum Beispiel beschrieb der berühmte Arzt Hippokrates den positiven Effekt von Kälte bei Bewegungseinschränkungen und Schmerzen.

Wird die Kryotherapie zum Beispiel an Extremitäten oder Gelenken eingesetzt, so ziehen sich in den ersten Minuten die oberflächlichen Gefäße zusammen. Sofern die Kälte länger wirkt, dringt die Kälte auch in tiefere Gewebeschichten ein und bewirkt das Zusammenziehen der tiefer liegenden Gefäße. Dadurch werden die Blutversorgung und die Einlagerung von Flüssigkeit herabgesetzt. Das heißt, die Bildung von Ödemen wird verringert.

In den ersten Sekunden der Kryotherapie nimmt die Muskelspannung kurzzeitig zu und nimmt mit einer Einwirkdauer von ca. 15 bis 20 min zunehmend wieder ab. Bei einer längerfristigen Kältetherapie die über 1 bis 2 h durchgeführt wird, kommt es neben der geringeren Durchblutung zu einer Dämpfung von Entzündungs- und Stoffwechselprozessen. Dabei werden die Gewebe mit zunehmender Abkühlung immer schmerzunempfindlicher, da sich das subjektive Schmerzempfinden verringert. Die Haut ist bei einer Temperatur von 15 °C völlig schmerzfrei.

Bei einer Kältetherapie kommt es auch zu sogenannten Fernwirkungen im Körper. Das bedeutet, die Wirkungen beziehen sich auf Regionen abseits der behandelten Bereiche und haben eine Gegenregulierung des Körpers zur Folge. Diese Regulierung wirkt sich verschiedenartig aus. Abhängig von der Intensität und der Dauer der Kryobehandlung kann sich die Herzfrequenz verringern oder der Blutdruck erhöhen. Ebenso werden die Muskulatur, die Atmung sowie die Leitgeschwindigkeit der Nerven durch die Kälte beeinflusst.

Je nachdem, ob nur ein Bereich des Körpers oder der ganze Körper der Kälte ausgesetzt wird, lässt sich die Kryotherapie in lokale Kältetherapie und Ganzkörperkältetherapie (GKKT) unterscheiden.

Eine lokale Kältetherapie kann mit ganz unterschiedlichen Medien durchgeführt werden. Dabei unterscheiden sich die speziellen Kälteträger in ihren Einsatzgebieten, in ihrer Anwendungsdauer sowie in ihrer eigenen Temperatur. Zum Beispiel können Eisbeutel, Kältespray, Kältekompressen oder kalte Gase wie Stickstoff eingesetzt werden.

Bei der Ganzkörperkältetherapie gibt es ebenso verschiedene Möglichkeiten der Kälteexposition. Die zwei wesentlichen sind die Kältekammer und das Eistauchbad.

Die Kältetherapie kann nicht nur im Bereich der Schmerztherapie Verwendung finden, sondern wird auch gezielt zur Gewichtsreduzierung eingesetzt. Wird die Behandlung lokal durchgeführt, wird sie als Kryolipolyse bezeichnet. Die Behandlung des ganzen Körpers nennt sich generalisierte Ganzkörperkältetherapie zur Gewichtsreduktion.

Die Kryolipolyse ist eine lokale Kältetherapie zur Behandlung von Fettdepots im Körper. Sie ist eine nicht operative Behandlungsmethode, die sich die naturgegebenen Reaktionen im Körper zunutze macht, um Fettzellen durch eine festgelegte Kühlung anzugreifen und zu zerstören. Das heißt, die Fettzellen lösen sich auf. Durch eine kontrollierte und gezielte Kühlung lokaler Fettspeicher wird
eine Fettgewebereduktion bewirkt, ganz ohne Medikamente. Diese Behandlungstechnik verläuft komplett noninvasiv. Das heißt, es werden keine Gewebeschnitte oder Einstiche nötig. Auch ein Bedarf an Schmerzmitteln oder einer Betäubung ist nicht gegeben. Die Kryolipolyse-Methode läuft vollkommen schmerzfrei ab. Berufliche Ausfallzeiten entstehen dabei nicht.

Die Methode basiert darauf, dass die Fettzellen viel anfälliger für Kälteeinwirkung sind als alle anderen Zelltypen im menschlichen Körper. Sie frieren bereits bei einer Temperatur, die für die anderen Zellen sowie für die Haut unkritisch ist. Die durch die niedrigen Temperaturen geschädigten Fettzellen setzen mit der Zeit nach und nach Bodenstoffe frei, die Entzündungszellen anlocken und aktivieren, damit sie das geschädigte Fettgewebe innerhalb der nächsten 3 bis 5 Monate abbauen. Das dabei freiwerdende Fett wird über spezielle Stoffwechselprozesse aus dem Körper ausgeschieden. Besonders über die Lymphe, Leber und zuletzt über den Stuhlgang. Das nicht
verstoffwechselte Fett, wird vom Körper einfach wieder aufgenommen, um erneut in Fettzellen eingelagert zu werden.

Bei der Kryolipolyse werden zum Beispiel Problemzonen an den Oberschenkeln, an der Taille sowie an Hüfte, Bauch oder Rücken mit extrem kalten, gasförmigen Stickstoff behandelt. Dabei werden die Regionen über eineinhalb stundenlang lang in Intervallen gefroren. Um Irritationen zu vermeiden, wird die Haut geschützt. Das Verfahren darf jedoch nicht im Gesicht und am Hals angewendet werden. Ansonsten ist es am ganzen Körper möglich, Fett mittels Kryolipolyse zu reduzieren.

Auch wenn diese Methode zur Fettreduzierung ein gefahrloses und sehr schonendes Verfahren darstellt, so sind Risiken nicht auszuschließen. Zum Beispiel kann es passieren, dass die Haut zu stark abgekühlt wird und damit unter Umständen Hautrötungen oder sogar leichte Verbrennungen in ganz schlimmem Fall entstehen.

Die Ganzkörperkältetherapie wird in einer Kältekammer durchgeführt und stellt eine Sonderform der Kryotherapie dar.

Schon Sebastian Kneipp setzte die Ganzkörperkältetherapie ein. Damals gab es jedoch noch keine Kältekammern. Dafür verschrieb er zum Beispiel kurze Vollbäder in eiskaltem Wasser, die noch bis heute angewendet werden. Die Kältekammer ist natürlich viel moderner und es wird kein Wasser benötigt.

T. Yamauchi führte 1980 in Japan als Erster die Ganzkörperkältetherapie ein, und zwar zur Behandlung der rheumatischen Arthritis. 1984 erkannte Professor Reinhard Fricke als Erster in Deutschland die Bedeutung der Ganzkörperkältetherapie. Durch ihn wurde die erste Kältekammer außerhalb von Japan installiert. Heute wird die Ganzkörperkältetherapie in ganz Europa und darüber hinweg eingesetzt. Seit den 1980er Jahren werden mittels Forschung weitere Anwendungsfelder der Ganzkörperkältetherapie untersucht.

In einer Kältekammer wird im Gegensatz zur lokalen Kältetherapie der gesamte Körper gekühlt. Meist bei Temperaturen von -70 °C bis -165 °C, je nach Kältekammer und Indikation. Diese Therapieform ist eine der wirkungsvollsten physikalischen Therapiemöglichkeiten für
Rheumaerkrankungen. Denn sie wirkt sich sehr positiv auf die Schmerzempfindung, auf den Entzündungsprozess und auf die Beweglichkeit der Betroffenen aus. Auch im Sport werden sich die positiven Effekte dieser Methode zur schnellen Regeneration und Leistungssteigerung zunutze gemacht.

Ebenso kann die Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer zur nachhaltigen Gewichtsreduktion angewendet werden.

Ganzkörperbehandlungen finden ausschließlich in Kältekammern statt. Unser LIFECUBE ist eine solche Kältekammer, die zur gezielten Reduktion von Übergewicht und zur Muskelentspannung eingesetzt werden kann.

Ein wunderbarer Effekt ist auch der Adrenalin- und Endorphinschub, über den zum Beispiel Spitzensportler berichten, die regelmäßig eine solche Kammer benutzen.

Kälte kann vielfältig auf den Organismus des Menschen wirken. Mit der Ganzkörperkältetherapie werden sowohl kurzfristige als auch langfristige Effekte erzielt.

Kurzfristige Effekte:

Die Ganzkörperkältetherapie bewirkt kurzfristig das Nachlassen von Schmerzen, meist schon nach ca. 30 s nach der Therapie. Dieser analgetische Effekt bedeutet für viele Schmerzpatienten weitgehende Schmerzfreiheit, denn es kommt zu einer schmerzfreien und zusätzlich besseren Beweglichkeit der Gelenke über 2 bis 6 Stunden.

Der Stoffwechsel wird außerdem massiv angekurbelt, sodass je nach Größe, Gewicht und Alter der Patienten 500 bis 1000 Kilokalorien verbrannt werden kann. Dabei wird weißes Fettgewebe in braunes Fettgewebe umgewandelt.

Auch hat die Kälte eine entzündungshemmende Wirkung, die vor allem bei der Therapie von chronischen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises große Bedeutung hat. Denn Rheumapatienten können über mehrere Stunden mit verminderten Schmerzen und besserer Beweglichkeit nach einem Aufenthalt in der Kältekammer rechnen. Außerdem hat die Ganzkörperkältetherapie eine immunstimulierende Wirkung.

Akute Linderung kann die Kryosauna auch bei Verletzungen verschaffen. Sie beruht dabei auf verschiedenen Faktoren wie abschwellende Wirkung, Verminderung der Muskelspannung, Hemmung der Schmerzweiterleitung, Hemmung der entzündlichen Reaktionen und Gefäßkontraktion.

Langfristige Effekte:

Damit es mit der Ganzkörperkältetherapie zu langfristigen Effekten kommen kann, sind mindestens 10 bis 20 Anwendungen notwendig. Danach stellt sich bei den meisten Betroffenen eine erhebliche Verbesserung ihrer Symptomatik ein. Bis zu 90 % der Schmerzpatienten erfahren eine deutliche Schmerzminderung, sodass auf Dauer die Notwendigkeit der Einnahme von Rheuma- und Schmerzmitteln im hohen Maße gesenkt werden kann. Patienten mit Morbus Bechterew zum Beispiel können sogar ganz auf Schmerzmedikamente verzichten, wenn sie sich regelmäßig einer Ganzkörperkältetherapie unterziehen.

Auch für die Gewichtsreduzierung stellen sich langfristige Effekte ein.

  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen mit hauptsächlicher Beteiligung von Gelenken, zum Beispiel
    Morbus Bechterew und rheumatoide Arthritis
  • Hals- und Lendenwirbelsäulen-Syndrome wie Lumbago, Diskopathien und Ischiassyndrom
  • degenerativ-rheumatische Erkrankungen
  • Tendopathien wie Entzündungen der Achillessehne, Tennisellenbogen oder Fersenschmerzen
  • Schuppenflechte (Psoriasis) mit und ohne Gelenkbeteiligung
  • Schmerz- und Stressverarbeitungsstörungen
  • Multiple Sklerose
  • stumpfe Traumen der Muskulatur und der Gelenke
  • Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen
  • Neurodermitis
  • Asthma bronchiale
  • chronische Schlafstörungen
  • Regulierung des zentralen Aktivitätsniveaus
  • Ökonomisierung des Energiehaushalts und des Herz-Kreislaufsystems
  • Stress- und altersbedingte Funktionseinschränkungen des Immunsystems
  • Immunreaktionsstörungen
  • Übergewicht
  • zur Leistungssteigerung
  • zum Stressabbau
Die Kryotherapie gehört aktuell zwar nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen, aber ein Kostenzuschuss ist dennoch per Einzelfallentscheidung möglich, wenn der behandelnde Arzt die Kryotherapie im Rahmen der physikalischen Therapie verordnet. Für den Kostenzuschuss muss dann ein entsprechender Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden.
Die Kälte wird zunächst als unangenehm empfunden. Letztendlich trägt sie jedoch zur Leistungssteigerung und zur Gesundheit bei. Zuerst stellt die sehr starke Kälte einen Stressfaktor für den menschlichen Körper dar. Der Stress ruft dabei physiologische Reaktionen hervor und führt langfristig zu Adaptionserscheinungen. Das bedeutet, dass sich der Körper anpasst. Schon seit ca. 30 Jahren gibt es die systematisch eingesetzte Ganzkörperkältetherapie in rehabilitativen und klinischen Bereichen. Anfänglich wurde sie in den 1980er Jahren in Japan zur Behandlung von Rheuma angewendet. Doch neben den medizinischen Anwendungsbereichen wie beispielsweise Verletzungen, chronische Schmerzen und Gelenkerkrankungen wird vor allem die Ganzkörperkältetherapie auch für Anwendungen im sportlichen Bereich zur Regeneration und Leistungssteigerung oder im Wellnessbereich für Entspannung, Gewichtsreduktion und Wohlbefinden eingesetzt.
Bei falscher oder zu langer Anwendung können bei dieser Therapie zum Beispiel Erfrierungen auftreten. Je nach Behandlungsmethode sollte deshalb ein direkter Hautkontakt vermieden werden.
Die Kryotherapie sollte nur bei gesunden Menschen durchgeführt werden. Ist ein Mensch zum Beispiel an einer sogenannten Kryoglobulinämie erkrankt, die eine Form der Gefäßentzündung ist, so befindet sich in seinem Blut eine hohe Menge an Proteinen, die bei niedrigen Temperaturen aktiv werden und eine unerwünschte Vernetzung von roten Blutkörperchen bewirken. Das hat eine sogenannte Hämolyse zur Folge. Deshalb dürfen Menschen mit einer bekannten Kryoglobulinämie zum Beispiel keine Kältekammer verwenden. Ebenso ist beispielsweise bei einer Kälteurtikaria oder bei Durchblutungsstörungen wie dem Raynaud-Syndrom, bei Zehen und Finger nicht richtig durchblutet werden, von einer Kryotherapie abzuraten.

Weitere Kontraindikationen:

  • kurz zurückliegender Herzinfarkt
  • akute Herz-Kreislauferkrankungen
  • arterielle Hypertonie im Stadium III und IV
  • Vaskulitiden (entzündliche Erkrankungen der Blutgefäße)
  • allgemein erhöhte Kälteempfindlichkeit
Eine Kältekammer ist ein für sich abgeschlossener Raum, in dem für kurze Zeit die Lufttemperatur auf ca. eine bestimmte Temperatur unter 0 °C abgesenkt wird, speziell in unseren LIFECUBE Kältekammern auf -80 °C und -120 °C. Der Aufbau der Kältekammer muss strengsten Richtlinien gehorchen.
Durch die trockene Kälte in der Kältekammer herrscht ein sogenanntes Sonderklima. So kann sich der Patient problemlos bei -80 °C oder -120 °C für 3 min aufhalten. Da die Luft bei dieser Temperatur keine Feuchtigkeit enthält und keine Luftströmung mehr stattfindet, ist das für jeden gesunden Menschen möglich. Dabei wird die extreme Kälte gar nicht als solche wahrgenommen. Subjektiv verglichen wird das Bad im Tauchbecken nach einem Saunagang als kälter empfunden. Schon bei ca. -110 °C schrumpft das Luftvolumen um ca. 45 % gegenüber der Raumtemperatur. Der Patient atmet dadurch mit jedem Atemzug ungefähr die doppelte Menge an Sauerstoff ein.

Der Patient wird aufgefordert langsam im Kreis zu gehen oder sich im Kreis zu drehen, ohne dabei hektische Bewegungen zu vollführen. Nach dem Verlassen der Kryokabine verspürt der Patient ein leichtes Kribbeln und zeigt eine leicht gerötete Haut. Im Anschluss kann gegebenenfalls mit einem individuellen weiteren Therapieprogramm fortgefahren werden.

Durch den extremen Kältereiz wird der Körper dazu gezwungen, seine Komfortzone zu verlassen, damit er die Temperaturdifferenz kompensieren kann. Der menschliche Körper ist darauf ausgelegt, stets eine konstante Körpertemperatur zu halten. Im gesunden Zustand liegt diese um die 36 °C bis 37 °C. Wenn diese Körpertemperatur zum Beispiel durch Fieber oder wie in diesem Fall durch Kälte aus
dem Gleichgewicht gebracht wird, erhöht sich sofort der Stoffwechsel, um den Temperaturunterschied auszugleichen und den Körper wieder auf normale Temperatur einzustellen.

Bis zu 6 h kann die Kompensationsphase nach der Behandlung in der Kältekammer anhalten. Diese Phase wird auch als “After Burn”-Phase bezeichnet. In dieser Phase setzt die Fettverbrennung ein und der Körperstoffwechsel arbeitet auf vollen Hochtouren. Dabei ersetzt die Kältekammer allerdings kein Ausdauertraining und keine ausgewogene Ernährung. Jedoch kann bei regelmäßiger Anwendung und
einem gesunden, ausgewogenen Lebensstil die Ganzkörpertherapie in der Kältekammer einen signifikanten Effekt auf die Fettverbrennung und auf das allgemeine Wohlbefinden haben.

Während der Körper die übliche Temperatur von 36 °C bis 37 °C erhalten möchte, wird durch die Schaffung von Wärme durch die sogenannte Thermogenese der Grundumsatz um 50 % gesteigert. Die Wärme produziert der Körper durch Verbrennung überschüssiger Energie. Der dabei stark beschleunigte Stoffwechsel führt dazu, dass die Fettzellen förmlich “geschmolzen” werden. Anatomisch gesehen werden dabei jedoch weiße in braune Fettzellen umgewandelt.

Bei weißen Fettzellen handelt es sich um stoffwechselarme Zellen, die Fett speichern und für das sogenannte Speicherfett im Körper verantwortlich sind. Sie sind letztendlich die Ursache für Übergewicht. Die braunen Zellen sind eine spezielle Zellform der Fettzellen. Sie sind in der Lage Thermogenese durchzuführen. Das bedeutet, sie können durch die Oxidation von Fettsäuren Wärme produzieren. Die Thermogenese findet in den zahlreichen Mitochondrien in den braunen Fettzellen statt, die auch für die gelblich braune Färbung des braunen, plurivakuolären Fettgewebes verantwortlich sind.
Die Besonderheit der braunen Fettzellen sind ihre vielen Mitochondrien, die die Kraftwerke der Zellen darstellen. Dank ihnen werden Glukose und Fettsäuren abgebaut und in Wärme ungewandelt. Das funktioniert ähnlich wie bei einer Heizung. Dabei können nach neuesten Erkenntnissen in 50 g aktivem, braunem Fettgewebe bis zu 20 % der pro Tag aufgenommenen Kalorien verbrannt werden. Das
bedeutet, Sie können in einem Jahr bis zu 8 kg verlieren. Das weiße Fettgewebe, das auch inaktives Fettgewebe bezeichnet wird, setzt sich als Fettpolster an Hüften, Beinen und Po ab. Es entsteht durch zu wenig Sport und durch zu viel fetthaltigem Essen.

Für eine lange Zeit glaubten die Wissenschaftler, dass nur Neugeborene eine große Menge an braunem Fettgewebe besitzen. Da sie sich noch nicht wie die Erwachsenen durch Zittern und Bibbern warmhalten können, schützt es sie vor Unterkühlung. Nach neuen medizinischen Erkenntnissen jedoch, verfügen auch die Erwachsenen über braunes Fettgewebe. Und zwar ca. 50 g. Frauen besitzen im Durchschnitt
allerdings mehr davon als Männer. Dünne Menschen haben mehr braunes Fettgewebe als Dicke. Stark Übergewichtige können zum Teil sogar gar kein braunes Fettgewebe besitzen.

Durch die Kälte in der Kältekammer werden nicht nur Fettreserven im Körper “verheizt”, sondern es wird auch die Durchblutung gefördert, um die entstehende Wärme zu verteilen. Dabei unterstützt die Kälte nicht nur die Gewichtsreduktion, sondern hilft auch bei vielen Hauterkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und bei Sportlern gegen Muskelkater.

Außerdem hilft die Therapie in der Kältekammer auch wirkungsvoll gegen Cellulite. Die Haut wird glatter und straffer, da sich die Gefäße durch die Kälte verengen. Durch die gesteigerte Durchblutung wird auch die Kollagenproduktion auf Hochtouren gebracht und das Resultat ist eine glattere Hautoberfläche.

Ebenso erzeugt die Kälte eine gute Stimmung, ein sonniges Gemüt und ein wohliges Allgemeinbefinden. Denn dabei werden Adrenalin und Endorphine ausgeschüttet, die spürbar glücklich machen. Diese massive Ausschüttung von körpereigenen Glückshormonen ist aber nur eine
einzige Wirkung, die durch die geänderte Physiologie in der Kältekammer im Körper erzeugt wird. Da sie aber so groß ist, wird sie im medizinischen Bereich auch für die Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt. Der entstehende “Glücksrausch” ist auch bei Wellnessanwendungen bei -80 °C nachhaltig wirksam.

Die Kältekammer ist dabei auch für die Menschen, die nachhaltig schlank werden und bleiben wollen, ein wichtiger und hoher Motivationskick. Denn der Körper entwickelt dabei ein Gefühl dafür, dass der Abbau von Fett und der hohe Kalorienverbrauch glücklich machen. So versucht er auch noch nach dem Aufenthalt in der Kältekammer den Stoffwechsel auf einem höheren Level zu halten.

Die Kälte richtet dabei keinen Schaden an, da sie während des 3-minütigen Aufenthalts in der Kältekammer nicht in die tiefer liegenden Hautschichten eindringen kann.

Insgesamt bewirkt die trockene Tiefkälte in der Kältekammer:

  • eine Stärkung des Immunsystems
  • eine bessere Durchblutung
  • die Kräftigung der Blutgefäße
  • eine stabile Barrierefunktion der Haut
  • hilft gegen Muskelkater
  • hilft gegen Cellulite und Übergewicht
  • ist allgemein sehr gut für den menschlichen Organismus
  • lindert nachweislich auch starke Migräne und Schlafstörungen
  • verlangsamt natürliche Alterungsprozesse
  • wirksame Hilfe bei altersbedingten Beschwerden
  • hilft wirksam gegen Burnout, Stress und Depressionen
  • bewirkt eine höhere Leistungsfähigkeit
Schon bei einer Temperatur von -80 °C wird die Sauerstoffaufnahme verdoppelt und die körpereigene Glückshormonproduktion erhöht sich signifikant. Schon nach kurzer Zeit stellt sich ein spontanes Hochgefühl ein. Die Patienten entspannen und tanken gleichzeitig wieder Energie und Kraft, um vital und fit ihren Alltag bestreiten zu können. Dabei verbinden sie körperliches Wohlbefinden mit dem
Gleichgewicht ihrer Seele.

Nach neuesten Erkenntnissen können die tiefen Behandlungstemperaturen von -80 °C viele positive

Effekte auf den Körper und auch die Haut haben:

  • bekämpft Entzündungen
  • Linderung und Prophylaxe von Rückenschmerzen
  • erhöhter Kalorienverbrauch
  • Vitalität und Wohlbefinden
  • ermöglicht schnellere Abnehmerfolge
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • verbessert das Hautbild
  • verbessert die Muskelregeneration
  • Bekämpfung des allgemeinen Erschöpfungszustands durch provozierte Hormonausschüttung

Bei einer Temperatur von -80 °C schaltet der menschliche Organismus in ein sogenanntes Notprogramm um, wodurch die Neubildung von Hautzellen sowie die Regeneration der Muskeln angeregt wird. Dabei können sich der Blutfluss sowie Gelenk- und Knochenbeschwerden verbessern. Außerdem wird der Stoffwechsel so positiv beeinflusst, dass je nach körperlicher Verfassung, Alter, Gewicht und
Größe mithilfe einer einzigen 3-minütigen Kryotherapieanwendung bis zu 1000 Kilokalorien zusätzlich zum normalen Umsatz verbrannt werden können.

Ja, das ist sie, da ihre Wirkung noch nach Stunden anhält. Effizienter als eine einmalige Anwendung ist natürlich die regelmäßige Wiederholung, um nachhaltig weißes Fettgewebe (Speicherfett) abzubauen.
Da Fettzellen imstande sind, sich zu teilen, können die Fettpölsterchen bei stark kalorienhaltiger Ernährung natürlich wiederkehren. Deshalb ist bei regelmäßiger Kältetherapie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige sportliche Betätigung wie zum Beispiel Ausdauersport oder Pilates empfehlenswert.
Durch die Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer wird die Haut schockartig abgekühlt. Dabei sinkt die Hauttemperatur bis auf eine Temperatur von 2 °C ab. Der Körper jedoch bleibt während des kurzen Aufenthaltes in der Kältekammer unverändert auf seiner Ausgangstemperatur. Durch die Kälte werden die Nerven schlagartig betäubt. Damit der Körperkern nicht auskühlen kann, bilden
die Blutgefäße eine Art Schutzzone. Dabei führt die Ganzkörperkältetherapie zu vielen positiven Veränderungen. Diese entstehen teilweise durch eine biochemisch positive Beeinflussung bestimmter Neurotransmitter und teils über die Verringerung der Nervenleitgeschwindigkeit.

Durch die komplexe Wirkung auf den Körper kommt es zu einer Zunahme des Wohlbefindens und der Vitalität. Insgesamt hat diese Wirkung auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Die Entzündungsreaktionen werden eingedämmt und die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt. Weitere positive Begleiterscheinungen sind Durchblutungsförderung, Muskelentspannung, Immunisierung gegen Erkältungskrankheiten und Funktionsverbesserung von Gelenken.

Manchen Betreuern von Kältekammern ist es teilweise noch ein Rätsel, was die Euphorie und die Glücksgefühle beim Verlassen der Kältekammer auslöst. Meist sind sie der Meinung, dass die Patienten einfach glücklich darüber sind, dass sie die Kälte endlich überstanden haben. Andere Betreuer denken da eher an bestimmte Hormone, die durch die Extremsituationen in der Kältekammer freigesetzt werden. Und genau das ist der richtige Ansatz.

Aufgrund der extremen Situation in der Kälte, der sich der Körper aussetzen muss, werden Kraftund Energiereserven mobilisiert, die unter normalen Umständen den Körper nicht direkt zur Verfügung gestellt werden können. Denn dieses Energiepotenzial, das benötigt wird, um anscheinend Unmögliches zu überstehen, liegt im Menschen im Alltag zum größten Teil brach. Es muss erst aktiviert werden. Und diese Aktivierung geschieht durch die Freisetzung von Hormonen wie Peptide und Endorphine, sogenannte Glückshormone, aufgrund der extremen Kälte. Die Hormone gelangen direkt in den Kreislauf des Blutes und steigern dadurch die Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig kommt es durch
die intensivere Atmung zu einem erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut und zu einer höheren Durchblutung.

Dank der verbesserten Durchblutung und der Ausschüttung von körpereigenem Kortison aus der Nebennierenrinde wird auch eine Schmerzlinderung von Gelenken in Gang gebracht. Damit können auch chronische und akute Schmerzzustände in kürzester Zeit gelindert und über einen längeren Zeitraum sogar vollständig beseitigt werden. Auch das Gefühl der Schmerzlinderung macht die Patienten glücklich.

Wir stellen Einkammersysteme und Zweikammersysteme zur 3-minütigen Anwendung her. In den Kältekammern kommt kein Stickstoff wie bei herkömmlichen Kryosaunen zum Einsatz. Das LIFECUBE Einkammersystem wird bei einer Temperatur von -80 °C betrieben, das LIFECUBE Zweikammersystem mit jeweils -80 °C in der einen Kammer und -120 °C in der anderen Kammer.

Unsere Kältekammern können innovativ über eine App gesteuert werden. Damit ist eine regelmäßige Überwachung der Funktionen und der Temperatur der Kältekammer möglich. So kann bei einer eventuellen Störung eine Fernwartung erfolgen.

Unsere Einkammersysteme sind aufgrund ihrer geringen Größe speziell bei eingeschränkten Platzverhältnissen sehr leicht platzierbar. Dank ihres kompakten Designs und ihrer geringen Geräuschentwicklung eignen sie sich zum Beispiel sehr gut für kleine Physiotherapiezentren,
Arztpraxen und Rehabilitationszentren. Ebenso können sie in Wellness- und Fitnessanlagen eingesetzt werden, in denen wenig Platz für weitere Geräte zur Verfügung steht.

Die innovativen Kälteaggregate in unserem LIFECUBE erzeugen auf rein elektrische Art und Weise Temperaturen von -80 °C oder -120 °C, je nach Kammersystem. Außerdem sind unsere Kältekammern mit verglasten Türen ausgestattet. Damit ist zu jeder Zeit ein Sichtkontakt zwischen dem Nutzer und dem betreuenden Personal gewährleistet. Um ein angenehmes Klima in der Kammer zu erreichen, erfolgt
die Be- und Entlüftung automatisch. Außerdem verfügt jede Kammer über eine eigene Abtauvorrichtung.

Unsere Kältekammern sind extrem zuverlässig und einfach zu bedienen. Zudem arbeiten sie aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten sehr wirtschaftlich. Die Kammern sind in verschiedenen Farben erhältlich und können in ihrer Ausstattung an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Damit die Nutzer nicht ausrutschen können, besteht der Bodenbelag in der Kammer aus rutschfestem Material.

Bevor der Patient die LIFECUBE Kältekammer betritt, muss er Ohrenschutz, Mundschutz, Handschuhe, Badekleidung, Socken und geschlossene Schuhe ohne Metall anziehen. Piercings, Kontaktlinsen, Brillen, Schmuck, Uhren und Pflaster müssen entfernt werden. Haut und Haare müssen komplett trocken sein. Der Patient muss vom Spezialpersonal Anweisungen erhalten, wie er sich in der Kryokabine verhalten muss.
Ja, bei der Ganzkörperkältetherapie in der Kältekammer ist eine besondere Atemtechnik notwendig. Aufgrund der extremen Minustemperaturen wird die Lunge durch die Ausdehnung der kalten Luft auf etwa das Dreifache gedehnt. Auch die Lungenbläschen erweitern sich dabei. Um zu verhindern, dass zu viel Sauerstoff auf einmal in das Blut gelangen kann, muss der Patient in der Kältekammer flacher und häufiger ein- und ausatmen.
Nur speziell am LIFECUBE geschultes Personal darf das Gerät bedienen und den Patienten betreuen.

Das beaufsichtigende Personal oder der Arzt beobachtet ständig den Patienten und hat sofortigen Zugang zum Bedienfeld, um schnell reagieren zu können.

Durch eine Gegensprechanlage ist jederzeit ein Gespräch zwischen Supervisor und Patient möglich, sodass der Patient mitteilen kann, wenn er sich unwohl fühlt oder es ihm zu kalt ist. So wird sichergestellt, dass das Personal die Behandlung abbrechen und der Patient den LIFECUBE verlassen kann.

Ja, neben der positiven Wirkung Gewicht abzunehmen und den anderen positiven Effekten wie Vitalisierung, Schmerzlinderung und Leistungssteigerung können bei der Anwendung unserer Kältekammer auch Nebenwirkungen auftreten. Manchmal kommt es vor, dass Patienten plötzlich Platzangst, Atemnot oder Schwindelattacken bekommen. Auch ein plötzlicher Anstieg des Blutdrucks ist möglich. Manchmal können auch Rötungen oder Juckreiz der Haut sowie Bläschen auf der Haut auftreten.

Da Sie jedoch mit dem Patienten durch eine Gegensprechanlage und über die Glastür ständig in Kontakt stehen, können Sie die Behandlung sofort abbrechen, sobald der Patient Nebenwirkungen feststellt.

Die Ganzkörperkältetherapie in der LIFECUBE Kältekammer ist eine sehr gut verträgliche Therapieform. Dennoch gibt es Erkrankungen, die eine Behandlung darin nicht zulassen, wie zum

Beispiel:

  • unbehandelter Bluthochdruck mit Werten über 160/100 mm Hg
  • periphere arterielle Durchblutungsstörungen, zum Beispiel bei einem Raucherbein im fortgeschrittenen Stadium
  • schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zum Beispiel ein frischer Herzinfarkt oder ein Herzinfarkt, der weniger als 6 Monate zurückliegt
  • Herzschrittmacher
  • schwere koronare Herzkrankheit, zum Beispiel eine instabile Angina pectoris
  • dekompensierte Erkrankungen des Atmungs- und Herz-Kreislauf-Systems
  • akute Venenentzündungen
  • Tumorerkrankungen
  • akute Erkrankungen der Atemwege
  • Hautinfektionen
  • Kälteallergien
  • schwere Blutarmut
  • akute Nieren- und Harnwegserkrankungen
  • schwere Herz-Rhythmusstörungen
  • Durchblutungsstörungen der Hände mit Weißfärbung der Finger (ausgeprägtes Raynaud-Syndrom)

In der Orthopädie:

  • Möglichkeit der Reduzierung von Schmerzen im Rücken, Schulter und Hüften
  • Möglichkeit der postoperativen Unterstützung bei der Rehabilitationsbehandlung von Knie, Hüfte, Schulter oder in der Endoprothetik
  • kann den Körper für Therapien vorbereiten, die das Muskelwachstum stimulieren

In der Rheumatologie:

  • kann die Bewegungsfähigkeit verbessern
  • kann den Muskelaufbau unterstützen
  • Verbesserung der Motivation der Patienten, aktiv an der physikalischen Therapie teilnehmen
  • unterstützt die Behandlung von degenerativem, entzündlichem und weichem Gewebe
  • kann durch die schmerzlindernde Wirkung die Notwendigkeit von Analgetika und Antirheumatika reduzieren

In der Sportmedizin:

  • kann die Leistung steigern
  • kann Verletzungen verhindern
  • kann die regenerative Phase nach sportlichen Aktivitäten verkürzen
  • kann nach Verletzungen den Heilungsprozess unterstützen

In der Schmerztherapie:

  • kann Schmerzen im Skelett- und Muskelsystem reduzieren und lindern
  • kann sogar Phantomschmerzen und andere chronische Schmerzen lindern

In der Dermatologie:

  • kann zur Behandlung von Psoriasis mit und ohne gemeinsamer Beteiligung von Neurodermitis, Sklerodermie und anderen entzündlichen Hauterkrankungen eingesetzt werden
  • unter anderem lindert es den quälenden Juckreiz und andere Symptome von Hauterkrankungen

In der Unfallchirurgie:

  • Unterstützung der Rehabilitation nach operativen Eingriffen im Knochensystem
  • kann Schwellungen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen schneller abklingen lassen

In der Neurologie:

  • kann unter anderem zur Behandlung von spastischen Zuständen, Sklerose oder Störung der Bewegungskoordination eingesetzt werden
  • kann den Muskeltonus nach einer Zerebralparese regulieren
  • kann kortikale Funktionen wie Assoziations- und Koordinationsfähigkeit verbessern

In der Psychologie/Psychiatrie:

  • kann die Behandlung von Depressionsstörungen unterstützen
  • kann der Möglichkeit der psychophysikalischen Leistungsstimulation dienen
  • kann das seelische Wohlbefinden verbessern
Gerade im Fußball ist es wichtig, dass sich die Sportler schnell regenerieren können. Durch die Ganzköperkältetherapie in unserer LIFECUBE Kältekammer kann eine schnellere Regeneration stattfinden. Dabei wird auch durch die trockene Kälte die Blutzirkulation besser aktiviert. Das ist ideal für die Behandlung von Blutergüssen und Verletzungen an Bändern. Dabei wird nicht nur der Bereich der Verletzung selbst positiv beeinflusst, sondern der gesamte Körper. Das ist bei lokaler Behandlung der Verletzungen nicht gegeben.

Zudem geht es im Sport wie Fußball immer darum, dass sie Sportler ihre Leistung weiter steigern. Mit der Ganzköperkältetherapie in unserer LIFECUBE Kältekammer ist eine höhere Belastung und damit eine Leistungssteigerung möglich.

Normalerweise muss ein Hobbysportler zum Beispiel 3 Monate intensiv trainieren, um seine Leistung um etwa 5 % steigern zu können. Leistungssportler benötigen etwas länger. Sie brauchen ca. 2 Jahre, um ihre Leistung um etwas 2 % zu steigern.

Durch das sogenannte “Precooling” in einer Kältekammer funktioniert die Leistungssteigerung etwas einfacher und schneller. Aufgrund der trockenen Kälte werden die Gefäße unter der Hautoberfläche geschlossen, sodass das Blut zurückgedrängt wird. Damit können die Muskeln viel intensiver versorgt werden, da ihnen nun viel mehr Blut zur Verfügung steht. Wird die Ganzkörpertherapie in der Kältekammer zum Beispiel kurz vor einem Training oder Spiel angewendet, so kann der Körper ca. 10 % länger an der Schwelle zum anaeroben Zustand belastet werden. Das bedeutet, Sportler können eine viel höhere Leistung erbringen als normal.

Somit handelt es sich bei der Anwendung der Kältekammer um eine ideale Leistungssteigerung auf ganz legalem Wege. Denn hierbei werden nur die physiologischen Effekte genutzt, die der Körper des Sportlers für die Ausübung der jeweiligen Sportart in optimaler Art und Weise zur Verfügung stellen kann.

Außerdem sind 3 min in der Kältekammer kein großer Zeitverlust, egal, ob vor oder nach dem Fußballspiel. Die Therapie bringt dafür sehr viele positive Effekte, wie zum Beispiel das schnellere Anreichern der Muskeln mit Sauerstoff oder der schnellere Abtransport der
Entzündungsstoffe. Auch die Leistungsfähigkeit wird enorm gesteigert, wie in verschiedenen sportwissenschaftlichen Studien schon nachgewiesen wurde. (Beispielstudie: PDF). Deshalb profitieren auch die Fußballspieler von einer Ganzkörperkältetherapie.

Muskelkater ist ein Problem, das sicherlich jedem bekannt ist, der nach einer längeren Sportpause wieder aktiv wird. Der sich innerhalb von 8 bis 48 Stunden nach einem intensiven Training einsetzende Muskelkater wird auch von Wissenschaftlern als DOMS (delayed onset muscle soreness) bezeichnet. Zwar verschwindet er wieder, aber erst nach 3 bis 7 Tagen. Dabei ist er schmerzhaft und sehr unangenehm und steht dem weiteren Training im Wege. Ebenso kann mit Muskelkater auch eine angestrebte Bewegungstherapie wenig erfolgreich sein. Mit dem Aufenthalt in einer Kältekammer kann dem lästigen Muskelkater optimal vorgebeugt werden.

Fußballer Cristiano Ronaldo zum Beispiel schwört schon länger auf eine Kryotherapie, um dem fiesen Muskelkater vorzubeugen. Demnach ist die Anschaffung einer Kältekammer für Fußballvereine eine gute Strategie, um Muskelkater seiner Fußballspieler vorzubeugen. Zudem können sie aufkommende Muskelprobleme während des Spiels besser überstehen.

Unsere LIFECUBE Kryokabine ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die Form, Größe sowie die Beschläge können für Sie maßgeschneidert und Ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden. Die Temperaturen von -80 °C und -120 °C werden vollständig mit speziellen Kälteanlagen erreicht und nicht mit flüssigem Stickstoff. Deshalb hat unser LIFECUBE eine geringe Wartung und geringe Kosten. Der Temperaturbereich bleibt auch bei einer hohen Patientenfrequenz stabil. Ihre leichte Bedienung und ihre hohe Zuverlässigkeit macht die Kabine zu einem Trendsetter in Ihrer Einrichtung.

Das attraktive, moderne, puristische und vor allem sehr ästhetische Design findet hohen Zuspruch. Die Materialien lassen sich zudem sehr leicht reinigen. Daher ist unser LIFECUBE System, ob mit einer Kammer oder zwei Kammern, ideal für den professionellen Einsatz bei Physiotherapeuten und Ärzten sowie im Trainingslager, in Wellnesshotels und in Sportvereinen geeignet.

Unser LIFECUBE System wird zu 100 % in Deutschland mit mehr als 12 Jahre Erfahrung und innovativster Technologie entwickelt, konstruiert, installiert und gewartet und besitzt alle relevanten Zulassungen und Zertifikate. Um unsere Geräte stets auf dem neuesten Stand der Technik zu halten, betreiben wir eine kontinuierliche Forschung und Entwicklung.

Da der austretende Stickstoff beim Einatmen von den Patienten nicht bewusst wahrgenommen werden kann, birgt eine mit Stickstoff betriebene Kryosauna ein sehr hohes Sicherheitsrisiko. Das kann sehr schnell zum Tod durch Erstickung führen und ist zum Beispiel in den USA schon aufgetreten bei der Anwendung einer mit Stickstoff betriebenen Kältekammer. Gleichzeitig kann es auch zu extremen Erfrierungen kommen durch eventuell austretenden Stickstoff in flüssiger Form.

Unsere rein elektrisch betriebenen LIFECUBE Kältekammern funktionieren ganz anders. Sie erzeugen zwar auch extrem niedrige Temperaturen bis -120 °C, aber sie verwenden weder giftige Stoffe noch Gase, sondern nur elektrisch gekühlte Umgebungsluft, die mittels Kältekompressoren gekühlt wird.

Unsere elektrischen LIFECUBE Kältekammern sind auch hinsichtlich ihrer Handhabung und ihres Betriebs viel vorteilhafter als Kryosaunen, die mit Stickstoff betrieben werden. Denn Ihnen bleiben die Bestellung und die Lagerung der Stickstoff-Gasbehälter erspart. Ebenso entfällt der mühsame Austausch der Gasbehälter. Zudem sind die Betriebskosten der elektrisch betriebenen Kammern im Vergleich zu Sticktstoff-Kältekammern deutlich geringer.

Unsere LIFECUBE Kältekammer vereint eine sichere und sparsame Technologie mit den zahlreichen Vorzügen und gesundheitsfördernden Behandlungseffekten einer Eissauna. Wir, von der Cosmetic-Solution GmbH, garantieren Ihnen Sicherheit und Zuverlässigkeit “Made in Germany”.

Die Kryolipolyse, auch Coolsculpting genannt, wird mit bestimmten Aufsätzen an den verschiedenen Problemzonen wie Oberschenkel, Hüften, Bauch, Rücken und Oberarme angewendet. Manche Kryolipolyse-Applikatoren saugen dabei auch das Fettareal mit Vakuum ein. Dadurch können manchmal kleine Blutergüsse entstehen und es kann Schmerzempfinden bei Berührung des Hautareals nach der Therapie auftreten.

Bei der Anwendung unserer LIFECUBE Kältekammern werden keine Hautareale eingesaugt oder beschädigt. Die Haut der Patienten kommt mit keinen Materialien oder Geräten in Berührung!

Zudem wird in unseren Geräten der gesamte Körper behandelt, sodass eine effektive Gewichtsreduktion der gesamten Problemzonen gegeben ist.

  • 100 % Manufactur Made in Germany
  • maßgeschneiderte Gerätekombination genauestens nach Ihren Anforderungen
  • elektrische Kältekammer, die ganz ohne Stickstoff betrieben wird
  • kann auch mit Öko-Strom betrieben werden
  • alles aus einer Hand: Entwicklung, Fertigung, Installation und Service
  • mehr als 12 Jahre Erfahrung und ständige Weiterentwicklung und Forschung
  • weltweiter Service durch geschultes und qualifiziertes Fachpersonal
  • tausendfach bewährt
  • stabile Temperaturbereiche
  • niedrige Betriebskosten
  • höchste Effizienz
  • einfachste Bedienung
  • extrem hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit
  • Umsatzsteigerung durch “First-Mover-Prinzip”
  • weltweite Niederlassungen und Referenzen
  • günstige Preisgestaltung
  • geringe Investition bei größtmöglichem Nutzen
  • keine versteckten Folgekosten
  • intensive Betreuung durch unseren Service auch nach dem Kauf
  • professionelle Wartung der Geräte
  • eigene Werkstatt, die schnell, günstig und flexibel arbeitet
  • jederzeit erhalten Sie Ersatzgeräte
  • schnelle Lieferung der Geräte mit umfangreichem Zubehörpaket, damit Sie sofort starten können
  • professionelle Schulungskurse für Ihre Mitarbeiter und detaillierte Geräteeinweisung

Außerdem erhalten Sie eine ausführliche und fachkundige Beratung zu unseren LIFECUBE Kältekammern
und ihren Einsatzmöglichkeiten.

“Made in Germany” ist ein unverkennbares Qualitätsmerkmal, das international einen guten Ruf besitzt. Davon abgesehen genießen Sie die Vorteile der kürzeren Wege und Lieferzeiten. Durch die kürzeren Wege wird die Umwelt entlastet. Die Umwelt zu entlasten ist ein hehres Ziel, das sich einfach aussprechen lässt. Es in die Tat umzusetzen, das scheint nicht immer einfach. Mit einem Kauf Ihres Gerätes direkt vom Hersteller sind Sie diesem Ziel ein großes Stück näher.

Wenn Sie bei uns, der Cosmetic-Solution GmbH aus Werneck in Deutschland, eine Kältekammer/Kryosauna kaufen, erhalten Sie alles aus einer Hand, von Entwicklung, Fertigung, Beratung und Verkauf über Installation, Wartung und Reparatur bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Sie können jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen und unseren Service nutzen. Zudem erhalten Sie nur Geräte in höchster Qualität mit allen relevanten Zertifikaten und Zulassungen.